Willkommen auf der Homepage unseres Projekts „Go East – Go West! Transnationale und translinguale Identitäten zwischen Deutschland und Mittelosteuropa” am Institut für Slavistik der Universität Hamburg! Unsere Untersuchungen zu den vielfältigen Bewegungen und Begegnungen zwischen Ost und West in der Literatur bereiten wir hier für Euch auf.

Auf diesen Seiten findet Ihr Informationen über das Projekt, die Beteiligten und das Institut, aber auch über die verschiedenen Veranstaltungen im Rahmen der Projektarbeit: Lehrveranstaltungen, Workshops, Lesungen und Vieles mehr!

Das Projekt ist 2015 Gewinner des Programms „Unseren Hochschulen“ der Claussen-Simon-Stiftung. Unsere Projektleiterin Frau Prof. Dr. Anja Tippner wurde 2017 von der Stiftung mit dem Preis für Mentorship für herausragendes Engagement in der Lehre und Projektarbeit gewürdigt.

Ihr findet uns auch bei Facebook und auf Instagram.

Viel Spaß beim Stöbern!

Aktuelles:

  • Veranstaltungstipp: am 12. Dezember 2019 findet im Nachtasyl Hamburg die Hafenlesung 21 statt.  Besonders interessant für uns: es lesen die russisch-deutsche Autorin Olga Martynova sowie die bedeutende Gegenwartsdichterin Tschechiens Sylva Fischerová. Mehr Informationen zu der Veranstaltung finden Sie auf facebook und bei Nachtasyl.
  • Saša Stanišić erhält den Hamburger Literaturpreis 2019 in der neuen Kategorie „Buch des Jahres“ – wir gratulieren herzlich! TeilnehmerInnen unseres Projektes waren am 2. Dezember 2019 bei der Verleihung der Preise im Literaturhaus Hamburg dabei. Unsere Eindrücke werden bald auf der Homepage erscheinen.
  • Mit Dora Čechova und ihrer Übersetzerin Kathrin Janka zu Gast fand am 20. November 2019 eine Autorenlesung statt. Die Lesung wurde durch das „Go East – Go West!“ Projektteam organisiert und durchgeführt, mit freundlicher Unterstützung der Bücherhallen Hamburg.
    In ihrem Erzählband „Ich wollte kein Lenin werden“ beleuchtet Frau Čechova Themen wie Flucht, Besatzung und transnationale Familien im russisch-tschechischen Kontext. Mehr Inmformationen über die Lesung sowie eine Videoaufzeichnung des Abends finden Sie bald unter dem Menüpunkt Lesungen.
  • Das neue Semester beginnt – und demnächst auch eine interessante Ringvorlesung: „1989 – Vom Ende des Kommunismus in Ostmitteleuropa und der Sowjetunion“. Die Vorlesungsreihe beschäftigt sich mit dem Ende des Kommunismus, deren Akteuren sowie den Formen des Protestes in Mittelosteuropa und der Sowjetunion. Der Fokus der Veranstaltung soll auf dem Ereignis an sich und nicht den Folgen des Umbruches liegen. Die Ringvorlesung findet ab dem 06.11.19 jeden Mittwoch von 16-18 Uhr in Raum 221 des Hauptgebäudes (Edmund-Siemers-Allee 1, Flügelbau West) statt. Weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen können hier aufgerufen werden.
  • Die Reise zu den Buchmessen ging weiter. Im Mai 2019 besuchte die Seminargruppe „Kosmopolen“ die Warschauer Buchmesse. Im Seminar wurde zuvor der Roman  „Bieguni“ der polnischen Autorin Olga Tokarczuk besprochen. Als Belohnung gab es eine exklusive Lesung mit der Man Booker Prize Trägerin 2018 und der Nobelpreisträgerin 2019 im Goethe-Institut in Warschau.
  • Im März 2019 besuchten TeilnehmerInnen des Projekts die Leipziger Buchmesse. Ihre Eindrücke könnt ihr hier nachlesen.
  • Es gibt neue Übersetzungen auf unserer Homepage. Texte wurden vom Deutschen ins Russische und vom Russischen ins Deutsche übersetzt. Über den Reiter „Übersetzen“ könnt ihr unter „Russisch“ die neuen Texte einsehen.
  • Im Sommersemester 2018 fand das Seminar „Go East – Go West: Literaturkritisches Schreiben über Literatur aus Mittel- und Osteuropa“ bei Prof. Dr. Anja Tippner im Rahmen des Projekts statt. Die besten Rezensionen findet Ihr jetzt hier auf unserer Website!
  • Am 22. und 23. Juni 2018 hatten wir die Möglichkeit, in einem Workshop mit Dr. Manfred Sapper, Redakteur bei der Zeitschrift Osteuropa, unsere geschriebenen Rezensionen zu redigieren. Wir lernten, wie man packend und ohne Redundanzen, Jargon und Plattitüden schreibt. Vielen Dank für die wertvollen Tipps!
  • Wir sind auf die DSGVO vorbereitet. Im Mai 2018 haben wir unsere Datenschutzerklärung und unser Impressum aktualisiert.
  • Ausgezeichnet! Frau Prof. Dr. Anja Tippner hat den „Preis für Mentorship 2017“ in der Kategorie „Hochschule“ der Claussen-Simon-Stiftung für ihr besonderes Engagement in der Lehre und in der Projektarbeit erhalten. Wir gratulieren!

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